Was passiert mit einer Photovoltaikanlage, wenn nach 20 Jahren die Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) endet? Um diese Frage geht es beim nächsten Treffpunkt Photovoltaik am Donnerstag, 24. September, im Plettenberger Rathaus.

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Nach Angaben der Verbraucherzentrale NRW erreichen immer mehr Photovoltaikanlagen das Ende ihrer 20-jährigen EEG-Förderung. Für die Betreiber stellt sich dann die Frage, ob sie ihre Anlage weiterbetreiben, stärker für den Eigenverbrauch nutzen oder gegen eine neue Anlage austauschen.

Energieberater Helge Pfingst von der Verbraucherzentrale NRW stellt bei dem Treffen die verschiedenen Möglichkeiten für sogenannte Ü20-Anlagen vor. Er erläutert unter anderem den Weiterbetrieb mit Anschlussvergütung und Möglichkeiten, einen größeren Anteil des erzeugten Solarstroms selbst zu verbrauchen. Zudem soll es darum gehen, in welchen Fällen ein Austausch gegen eine moderne Anlage infrage kommt.

Neben der Beratung ist ein Erfahrungsaustausch vorgesehen. Angesprochen sind deshalb sowohl Betreiber, deren Photovoltaikanlage demnächst aus der Förderung fällt, als auch Betreiber, die diesen Schritt bereits hinter sich haben.

Der Treffpunkt Photovoltaik findet in Kooperation mit der Stadt Plettenberg statt. Moritz Jankowsky von der Umweltplanung der Stadt übernimmt die Moderation.

Termin: Donnerstag, 24. September 2026, 18.30 bis 20 Uhr
Ort: Kleiner Sitzungssaal im Rathaus Plettenberg, Grünestraße 12
Thema: Möglichkeiten für Photovoltaikanlagen nach dem Ende der 20-jährigen EEG-Förderung