Nachdem sich bereits die Erstauflage des mediterranen Sommerfestes im vergangenen Jahr als Megaerfolg herausgestellt hatte, konnten sich die Veranstalter Georgios Gabrelas, Inhaber des Grill-Hauses, Damiano Ligori, Besitzer der gleichnamigen Pizzeria und der Plettenberger Dimitrios „Dimi“ Koutsovitis (Café-Cocktailbar Stadtleben) auch bei der Wiederholung der Veranstaltung „Griechenland trifft Italien“ am Samstag über eine riesige Besucherresonanz freuen.

Die Verlagerung auf den Parkplatz des Raiffeisenmarktes erwies sich als gute Lösung, nachdem sich die Terminlage für den Platz vor der Gemeinschaftshalle als schwierig herausgestellt hatte.

Auch die Wetterbedingungen an diesem Tag waren günstig. Bei Temperaturen wie in den Sommerferien in Griechenland oder Italien strömten Hunderte von Besuchern mit Öffnung ab 18 Uhr auf den Platz, der gut auf den Ansturm vorbereitet war. Ausreichend Sitzplätze und Stehtische luden ein zum geselligen Plausch. Die Verpflegungsstände der Veranstalter waren immer dicht umlagert; Die Besucher stillten Hunger und Durst mit abwechslungsreichen Speisen und Getränken. Über einen Mangel an Arbeit konnten sich die Gastgeber jedenfalls nicht beklagen. Gut gelaunte Besucher waren im Gegenzug der Dank für die Arbeit und Organisation dieser Veranstaltung.

Der ipirotische Tanzverein zeigte verschiedene Tänze, die für die Verbundenheit mit Heimat, Tradition und Kultur stehen. Natürlich zögerten die Zuschauer bei so viel Musikalität nicht lange. Wer auch immer mitmachen wollte, fand sich willkommen im Tanzkreis. Der Tanzlehrerin Nikoleta Tzortzi, die vor 14 Jahren aus Griechenland nach Deutschland zurückkehrte, liegt es am Herzen, gerade die Jugend für diese Tänze zu begeistern. Im Verein gibt sie regelmäßig Tanzstunden, in denen Interessierte griechische Tänze lernen.

Das Duo Vangelis und Stefanos, die sich augenzwinkernd als „No-Name-Band“ bezeichnen, heizten mit griechischen Liedern und Live-Musik die Stimmung an. Bruno Zarella von der italienischen Seite stand ihnen als Stimmungsmacher in nichts nach.