Gegen Mittag füllten sich die Bänke auf dem kleinen Parkplatz unterhalb des Sozialcafés „Mittendrin“. Zu Wilfried Schmidts Akkordeonklängen sangen und schunkelten die ersten zur Melodie von „Tulpen aus Amsterdam“ schon mit – ein Auftakt nach Maß für das Sommerfest am Sonntag, 16. August.

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Zum Auftakt am späten Vormittag hatte sich vorwiegend Stammpublikum eingefunden. Die Küche zuhause konnte kalt bleiben: Carsten Schröck sorgte mit seinem Team für Bratwurst und Spießen vom Grill. Dazu gab es Pommes und Salat. Begehrt waren auch die Kaltgetränke. Das Mittendrin-Team, das in zwei Schichten arbeitete, hielt zudem Kaffee und Kuchen vor.

Kinder konnten sich auf der Hüpfburg auspowern, auf Schatzsuche gehen, an einem Malwettbewerb teilnehmen oder ihre Zielgenauigkeit beim Dosenwerfen testen. Die Gewinner sollen in Kürze ausgezeichnet werden.

Ständiges Kommen und Gehen

Das Sommerfest aus dem „Mittendrin“ auf den Parkplatz gegenüber des Otto-Fuchs-Platzes zu verlegen, sei die richtige Entscheidung gewesen und hätte dadurch auch „Laufkundschaft“ angezogen: „Es war ein ständiges Kommen und Gehen, darunter auch viele neue Gesichter“, freute sich Andrea Biervert, Leiterin des Sozialcafés am späten Nachmittag.

Beim Sommerfest im vorigen Jahr war es im Café doch etwas eng geworden. Der Parkplatz bot nun ausreichend Raum für Sitzplätze, Stehtische und verschiedene Aktivitäten. Sonnensegel über den Sitzgarnituren sorgten dabei für Schatten: „Hier kann man’s aushalten“, waren zwei ältere Herren einer Meinung, die sich frühzeitig einen Platz im Schatten gesichert hatten.