Was bedeutet Heimat, und wie haben sich die Vorstellungen davon im Laufe der vergangenen 100 Jahre verändert? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Ausstellung „Heimat gestalten – Westfalen erzählen. Der Westfälische Heimatbund von 1915 bis heute“, die vom 12. bis 25. Oktober im Dorfgemeinschaftshaus Kesbern zu sehen ist.
Auf 24 Roll-ups zeichnet die Ausstellung nach, wie sich der Heimatbegriff, das Ehrenamt und das bürgerschaftliche Engagement seit 1915 entwickelt haben. Am Beispiel des Westfälischen Heimatbundes wird deutlich, wie gesellschaftliche Veränderungen auch die Vorstellungen von Heimat und die Arbeit des Verbandes geprägt haben.
Erarbeitet wurde die Ausstellung vom Westfälischen Heimatbund (WHB) und dem LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte. Sie ist Teil des von der LWL-Kulturstiftung geförderten Forschungsprojekts „Der Westfälische Heimatbund im 20. und 21. Jahrhundert: Heimatmachen im gesellschaftlichen Wandel zwischen 1915 und 2025“.
Öffnungszeiten und Besuch
Die Ausstellung ist vom 12. bis 25. Oktober jeweils donnerstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag, 16. Oktober, endet die Öffnungszeit bereits um 16 Uhr.
Während der Ausstellung werden Kaffee, Tee und Kaltgetränke angeboten. Dafür wird um eine kleine Spende zugunsten des Dorfgemeinschaftshauses gebeten.








