17 Iserlohnerinnen und Iserlohner haben am Montag, 12. Oktober, ihre deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Bei einer Feierstunde im KAI an der Rahmenstraße begrüßte Bürgermeister Michael Joithe die neuen Staatsbürger und überreichte ihnen persönlich die Einbürgerungsurkunden.
Sieben Länder, viele Lebensgeschichten
Die frisch Eingebürgerten stammen aus Bosnien und Herzegowina, Griechenland, dem Kosovo, Polen, Portugal, Syrien und der Türkei. Der jüngste Teilnehmer ist 20 Jahre alt, die älteste Person 56 Jahre.
In seiner Ansprache betonte Joithe die Bedeutung eines friedlichen Zusammenlebens. Menschen mit unterschiedlichen Herkunftsgeschichten und Erfahrungen bereicherten die Stadt und die Gesellschaft, erklärte der Bürgermeister.
Zugehörigkeit gemeinsam stärken
Mit der Feierstunde möchte die Stadt die Vielfalt Iserlohns würdigen und das Gemeinschafts- und Zugehörigkeitsgefühl der neuen Staatsbürger stärken. Die Stadtverwaltung plant, künftig mehrere Einbürgerungsfeiern pro Jahr auszurichten.









