Weltweit gibt es jedes Jahr unzählige besondere Aktionstage und Gedenktage. Einige sind lustig bis skurril, andere haben einen ernsten und sinnvollen Hintergrund und manche wiederum sollen an Themen erinnern, die im Alltag oft untergehen. LokalDirekt möchte mit der Serie "Kalenderblatt kurios" mal zum Schmunzeln anregen, mal Denkanstöße geben.
Ein Plüschtier mit Kultstatus
Ob im Kinderbett, auf dem Sofa oder als treuer Begleiter auf Reisen: Der Teddybär gehört für viele Menschen zu den bekanntesten Kuscheltieren überhaupt. Am 9. September steht der flauschige Klassiker ganz offiziell im Mittelpunkt. Der Tag des Teddybären soll an das wohl berühmteste Stofftier der Welt erinnern – und daran, dass ein Teddybär längst mehr ist als nur ein Spielzeug.
Wie der Teddybär zu seinem Namen kam
Seinen Namen verdankt der Teddybär dem ehemaligen US-Präsidenten Theodore „Teddy“ Roosevelt. Einer heute weit verbreiteten Geschichte zufolge soll Roosevelt im November 1902 bei einer Bärenjagd in Mississippi einen Bären verschont haben.
Kurz darauf entstand die Idee, den Bären als Kuscheltier zu vermarkten. Berühmt wurde der Plüschbär schließlich durch das deutsche Unternehmen Steiff, das 1902 den ersten beweglichen Bären entwickelte und damit maßgeblich zum weltweiten Erfolg des Teddybären beitrug.
Eine Extraportion Liebe für einen treuen Begleiter
Bis heute bleibt das flauschige Plüschtier eine Erfolgsgeschichte. Doch nicht nur für Kinder ist der Teddybär ein treuer Freund, auch Erwachsene schätzen ihn als Erinnerungsstück, Glücksbringer oder liebevollen Begleiter durch den Alltag.
Auch wenn ein Teddybär eigentlich jeden Tag eine Portion Liebe verdient, gibt es am heutigen 9. September einen ganz besonderen Anlass dafür: Es ist Tag des Teddybären – also höchste Zeit, das Bärchen einmal ordentlich zu knuddeln.







