Eine Feuershow, Feuerwerk und ein rauchender Fuchskopf: Am Karsamstag, 4. April, hieß es wieder "Burn the Fox". Mit einem spannenden, feurigen Programm rund um das Holztier begeisterte die bereits zum siebten Mal stattfindende Veranstaltung rund 8000 Besucher.

In diesem Jahr war jedoch einiges anders: Nicht nur die Feuershow-Artisten zeigten ein neues Programm, auch der Fuchs schien verändert.

Aus dem rund viereinhalb Meter großen Fuchskopf ragten nicht nur ein Geweih, auch die Zähne eines Hasen schmückten den Holzkopf und zusätzliche Flügel den Fuchskörper.

Mit dieser "List" sich zu verkleiden, so beschrieb es die Feuershow-Artistin bei ihrer Ansprache zum Anzünden des Fuchses, kam das Holztier allerdings nicht durch.

Mit lautstarken "Burn the fox"-Schreien des Publikums begann das Tier zu brennen: Funken sprühten aus den Augen, der Nase und den Flügeln, Feuerwerk schoss hinter dem Fuchs in die Höhe und die ersten Flammen loderten aus den Augen.

Nur wenige Minuten später war von dem Fuchskopf nur noch das Grundgerüst übrig und die Besucher konnten zusehen, wie sich das Holztier in Rekordzeit den Flammen ergab. "So schnell ist er noch nie runtergebrannt", staunt Willi&Söhne-Mitglied Dennis Lewandowski, Baubeauftragter für den Fuchskopf.

Stück für Stück fiel der Feind des (Oster-)Hasen über den Abend hinweg in den Flammen zusammen, während die Aftershow-Party ihren Lauf nahm.

Mit DJ und einer Menge guter Laune tanzten die Besucher bis spät in die Nacht, versorgten sich mit Getränken oder verschiedenen Essensgerichten bei den vor Ort anwesenden Spirituosen- sowie Essensständen und hießen das Osterwochenende willkommen.

Einen Einblick in die Veranstaltung gibt's hier: