Die Märkischen Kliniken haben im Rahmen der Aktion „Saubere Hände“ für 2026/2027 erneut das Gold-Zertifikat erhalten. Die Standorte Lüdenscheid und Werdohl bestätigen damit ihre Hygienestandards und ihr Engagement für Patientensicherheit und Infektionsprävention.

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Engagement der Abteilung für Krankenhaushygiene

Die Auszeichnung sei das Ergebnis der intensiven Arbeit der Abteilung für Krankenhaushygiene, die sich „mit großem Einsatz für die Einhaltung und Weiterentwicklung hoher Hygienestandards starkmacht“, so die Märkische Gesundheitsholding. Hierfür hätten sich Bettina Auer, ärztliche Leitung der Krankenhaushygiene sowie Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin, gemeinsam mit dem gesamten Team engagiert, zentrale Maßnahmen koordiniert und weiterentwickelt.

Auch Domenica Cerrone, Hygienefachkraft (l.), und Christine Lehnert, Verwaltungs- und Pflegedienstleiterin, von der Stadtklinik Werdohl freuen sich über das Goldzertifikat.
Foto: Märkische Kliniken

Dr. Thorsten Kehe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Kliniken, sieht in der erneuten Auszeichnung ein Zeichen für die Qualität der Arbeit und das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeitenden.: „Hygiene ist ein zentraler Bestandteil der Patientensicherheit — dass wir hier erneut auf höchstem Niveau ausgezeichnet wurden, erfüllt uns mit großem Stolz.“

Maßnahmen der Aktion „Saubere Hände“

Die Teilnahme an der bundesweiten Aktion „Saubere Hände“ umfasst unter anderem die kontinuierliche Verbesserung der Händehygiene, Mitarbeiterschulungen sowie regelmäßige Überprüfungen und Dokumentationen Das Gold-Zertifikat vergeben die Initiatoren nur an Einrichtungen, die hohe Anforderungen erfüllen und nachhaltige Erfolge nachweisen.