Ennepetal. In den vergangenen Jahren hat sich das Ferik Festival zu einem der bedeutensten Festivals für elektronische Musik in der Region entwickelt. Am 14. und 15. August fand es zum 6. Mal im Ennepetaler Klutertbad statt.
Zwei Tage, zwei Bühnen, 27 DJs
Zu Gast waren 27 DJs, die über zwei Tage verteilt auf je zwei Bühnen aufgelegt haben. Passend zum Motto "Twisted Circus" war die Main Stage im Stil eines Zirkuszeltes angelegt. Lange Streifen in Rot und Weiß und eine in der Mitte ansteigende Form machten das Motto schon von weitem sichtbar. Ein zwölf Meter hohes LED-Display in der Mitte der Bühne wurde für Livebilder, Songtexte und Animationen genutzt.
Zwei Bühnen sorgen für Abwechslung
Etwas abseits lag die Butan-Stage. Die kleinere der beiden Bühnen entstand, wie in den vergangenen Jahren auch, gemeinsam mit dem Team des ehemaligen Wuppertaler Butan-Clubs. Die Veranstalter erklärten: "Gemeinsam präsentieren wir euch die besten Artisten in der Buta- Manege und machen euren Hörsturz erst perfekt."
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Beste Partyvoraussetzungen
Passend zum sommerlichen Wetter bot das Klutertbad die idealen Voraussetzungen für das Event: Die Festivalgäste konnten zur Abkühlung ins große Becken springen oder die Wasserrutsche nutzen oder zur Abwechslung vom Tanzen eine Runde auf dem Beachvolleyballplatz spielen. Zudem waren überall auf dem Festivalgelände Wasserschläuche verteilt, die mit ihrem feinen Sprühnebel eine willkommene Abkühlung für die Gäste boten. Trotzdem war es offensichtlich, dass sich das Publikum vor allem am frühen Freitagabend gezielt Schatten suchte und den großen, offenen Bereich vor der Mainstage mied.
DJs von nah und fern
Neben Künstlern aus der Region wie dem gebürtigen Breckerfelder DJ DBroke, der bereits zum fünften Mal beim Ferik Festival auflegte, waren auch Szenengrößen wie Moguai und die Italobrothers zu Gast im Klutertbad. Auch Ennepetals Bürgermeisterin Imke Heymann ließ sich das Großevent nicht entgehen und stattete dem Festival einen Besuch ab.











